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Fernmodus: Zwei Telefone, beliebige Entfernung, ein 6-stelliger Code

Fernübersetzung ohne Konto, ohne Datenspeicherung

Videokonferenzplattformen bieten automatische Untertitel — aber für viele Sprachen, besonders für kontextreiche oder fachsprachliche Gespräche, bleibt die Qualität unbefriedigend. Hinzu kommt: Diese Plattformen erfordern Konten auf beiden Seiten, speichern Gesprächsdaten und sind datenschutzrechtlich nicht unproblematisch.

Der Fernmodus von Puente verfolgt einen anderen Ansatz. Zwei Telefone, beliebige Entfernung. Ein 6-stelliger Code verbindet das Gespräch in Sekunden — ohne Konto, ohne gespeicherte Daten, ohne monatliche Kosten.

Der 6-stellige Code

Das Kernprinzip des Fernmodus ist ein ephemerer Sitzungscode:

  1. Person A öffnet Puente und wählt den Fernmodus
  2. Puente generiert einen 6-stelligen Code
  3. Person A teilt den Code mit Person B (per SMS, E-Mail, wie bevorzugt)
  4. Person B öffnet Puente, wählt Fernmodus und gibt den Code ein
  5. Die Verbindung ist hergestellt — beide können sprechen und Übersetzungen in Echtzeit empfangen

Kein Konto zu erstellen. Kein Passwort zu merken. Der Code existiert nur für diese eine Sitzung.

Hauptanwendungsfälle

Internationale Geschäftsgespräche — Deutsche Unternehmen mit Kunden oder Lieferanten in Asien, Amerika oder anderen Regionen können Telefongespräche ohne Sprachbarriere führen, ohne Dolmetscherstunden zu buchen.

Medizinische Fernkonsultationen — Ärzte und Patienten in verschiedenen Ländern können Konsultationen in Echtzeit mit hochwertiger Übersetzung führen, ohne einen Dolmetscher als Dritten einzubeziehen.

Kommunikation mit Familienangehörigen im Ausland — Gespräche mit Verwandten in anderen Ländern in Echtzeit, ohne die Umständlichkeit einer Textübersetzung oder das Herumreichen eines Bildschirms.

Unterstützung von Migranten und Geflüchteten — Gemeinnützige Organisationen, Behörden oder Beratungsstellen können Personen ohne gemeinsame Sprache direkt beraten, ohne dass Dolmetscher physisch anwesend sein müssen.

Warum besser als Videokonferenz-Untertitel

Videokonferenzplattformen mit automatischen Untertiteln haben für den deutschen Markt wichtige Einschränkungen:

  • Sie erfordern Konten auf beiden Seiten und speichern Gesprächsdaten
  • Die Übersetzungsqualität der verwendeten Motoren (Google, Microsoft) liegt deutlich unter dem DeepL Voice-Motor von Puente
  • Untertitel haben eine inhärente Latenz, die den natürlichen Gesprächsrhythmus stört
  • Die Datenschutzbedenken bei US-amerikanischen Plattformen sind für viele deutsche Nutzer real

Der Fernmodus von Puente wurde für Echtzeit-Gespräche entwickelt: minimale Latenz, 96,4/100 Punkte bei Slator-Qualitätstests, DSGVO-freundliche Architektur ohne Datenspeicherung.

Datenschutz bei Ferngesprächen

Puente speichert keine Audioaufzeichnungen von Fernsitzungen. Der 6-stellige Code verbindet die beiden App-Instanzen direkt, ohne dass eine Aufzeichnung auf einem Server verbleibt. Wenn das Gespräch endet, wird der Code ungültig und es verbleiben keine Daten.

Dies ist besonders wichtig für sensible Gespräche über Gesundheit, Rechtsfragen oder Unternehmensfinanzen — Bereiche, in denen Vertraulichkeit eine professionelle und rechtliche Anforderung ist.

Berufspakete im Fernmodus

Die Berufspakete funktionieren im Fernmodus genauso wie in Präsenzmodi. Wenn Sie eine medizinische Fernkonsultation führen, aktivieren Sie das Medizinpaket vor der Verbindung. Für ein rechtliches oder vertragliches Gespräch aktivieren Sie das entsprechende Paket.

Die andere Person muss kein eigenes Paket haben — nur Sie müssen es aktivieren, damit die Übersetzung in beide Richtungen Fachvokabular verwendet.